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Zubehör
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Mit „nur“ der Leuchte ist eine Beleuchtung selten komplett. Genauer: Eine Beleuchtung kann sehr viel komfortabler ausfallen, wenn man das richtige Zubehör einsetzt. Dazu zählen Dimmer oder Bewegungsmelder, aber auch notwendige Produkte wie ein Transformator.

Komfort erhöhen, moderne Beleuchtung ermöglichen, Energie sparen und mehr – mit dem richtigen Zubehör

Zubehör für Lampen und Leuchten ist teilweise empfehlenswert, teilweise sogar obligatorisch. Das liegt daran, dass das Zubehör – wie bei vielen Elektrogeräten – sehr zahlreich ist. Und da sich auch die Lichttechnik selbst rasend schnell entwickelt, fordern moderne Lichtlösungen auch ein immer komplexeres Zubehör. Klar, dass hier eine hochkompetente Hilfestellung angeboten wird, um das Zubehör passgenau abzustimmen.

Transformatoren zur Umwandlung der Netzspannung in die Schutzkleinspannung

Transformatoren gehören zum obligatorischen Zubehör der Niedervolt-Leuchtmittel. Dazu zählen beispielsweise die Niedervolt-Halogenlampen, die zum Beispiel bei Einbaustrahlern für den unmittelbaren Duschbereich notwendigerweise Verwendung finden. Die Niedervolt-Technologie bezeichnet die sogenannte Schutzkleinspannung. Diese ist erforderlich, um Beleuchtung auch dort zu ermöglichen, wo z.B. – wie im Bad – ein Kontakt mit Wasser wahrscheinlich ist. Denn die Kombination Wasser und Elektrizität ist verständlicherweise äusserst gefährlich. Der ausserhalb der Gefahrenzone angebrachte Transformator wandelt also die Netzspannung in die Schutzkleinspannung um und ermöglicht so den Betrieb der Leuchte. Neben den Transformatoren benötigen viele Leuchten auch andersartiges Zubehör, beispielsweise ein Vorschaltgerät. Dies ist je Leuchte im Vorfeld zu berücksichtigen.

Energie sparen, situationsabhängige Beleuchtung und mehr optionales Zubehör

Das optionale Zubehör ist reichhaltig. Es umfasst dabei viele Produkte, die den Komfort der jeweiligen Beleuchtung erhöhen können oder andersartige Vorteile bieten. Ein Bewegungsmelder beispielsweise schaltet das Licht nur bei Annäherung einer Person zu (oder bei Annäherung eines Fahrzeugs an den Garagenbereich für ein unfallfreies Parken) und belässt die Leuchte sonst im ausgeschalteten Zustand. Ein Dämmerungssensor dagegen schaltet die Aussenbeleuchtung nur bei Nacht zu. Und ein Dimmer erlaubt eine flexible Lichtgestaltung je nach Situation und Geschmack. Im Falle der Sensortechnik ist zudem eine hohe Energieersparnis gegeben. Dadurch, dass das Licht nur dann eingeschaltet wird, wenn es auch wirklich nötig ist, wird der Stromverbrauch dieser Produkte drastisch reduziert und auch die Lebensdauer erhöht. Freilich kann der Bewegungsmelder auch dazu eingesetzt werden, um unerwünschte Bewegungen in der Dunkelheit rechtzeitig zu bemerken – beispielsweise einen herannahenden Einbrecher. Die Möglichkeiten sind mannigfaltig.


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