Sporthallenbeleuchtung

Beste Sehbedingungen für alle Sportarten

Optimale Sehbedingungen ermöglichen ein faires, leistungsorientiertes und nicht zuletzt unterhaltsames Ausüben von Sportarten wie Basketball, Boxen, Fechten oder Tischtennis. Die Beleuchtung von Sporthallen und Sportplätzen stellt dabei hohe Anforderungen an die Lichtverhältnisse. Nicht nur ist ein gleichmäßiges und blendfreies Licht wichtig, sondern die Beleuchtung erfordert gerade in Mehrzweckhallen auch ein hohes Maß an Flexibilität.

  • Optimale Sehbedingungen für SportlerInnen

  • Faire Wettkampfbedingungen dank blendfreiem, hellem Licht

  • Sehr gute Sichtbarkeit für ZuschauerInnen

Ihr Lichtprojekt mit Lampenwelt Professional

Sporthallen sind oft teilbare Mehrzweckhallen, die z. B. von Schulen und Vereinen für verschiedene Sportarten genutzt werden. Die Sportart mit der anspruchsvollsten Sehaufgabe ist Maßstab für die gesamte Lichtplanung. Ein gutes Lichtkonzept kombiniert einzeln schaltbare Lichtlösungen mit passgenau bestimmten Lichtqualitäten, wobei jeder Teilbereich zusätzlich die Blendungsbegrenzung für beide Hauptblickrichtungen gewährleisten muss.

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Lampen und Leuchten für die Beleuchtung von Sporthallen

Ein sorgfältig geplantes Beleuchtungskonzept für Sporthallen muss aufgrund der unterschiedlichen Sportarten, die in Mehrzweckhallen ausgeübt werden, maximal flexibel sein. Verschiedene, separat steuerbare Lichtlösungen ermöglichen das Ausüben verschiedener Sportarten. Darüber hinaus erfordert die Sporthallenbeleuchtung eine hohe Widerstandsfähigkeit: Da Bälle oder andere Objekte in Sporthallen mit der Beleuchtung kollidieren können, müssen diese gemäß DIN VDE 0710-13 ballwurfsicher, also schlag- und stoßfest sein. Dies sorgt zudem für ein vermindertes Verletzungsrisiko durch herabfallende Leuchtenteile. Zahlreiche Vorteile entstehen zudem bei der Umrüstung oder Neuinstallation von LED-Beleuchtungssystemen in Sporthallen.

Lampen und Leuchten für die Beleuchtung von Sporthallen

  • Reduzierte Energiekosten für eine wirtschaftlichere Beleuchtung

  • Keine Einschaltverzögerung – sofort 100 % Helligkeit

  • Geringe Wartungskosten durch eine sehr hohe Lebensdauer

  • Kein Flackern und keine UV- und IR-Strahlung

  • Volle Dimmbarkeit und weitere Individualisierungs-Optionen

  • Reduzierte Wärmeentwicklung

Gesetzliche Vorgaben für die Beleuchtung von Sporthallen

Die gesetzlichen Vorgaben für Beleuchtung in Sporthallen sind in der DIN EN 12193 festgelegt. Diese Norm berücksichtigt unter anderem die visuelle Informationsaufnahme während des Sportereignisses, eine Aufrechterhaltung der Sehleistung, akzeptable Sehbedingungen, die Begrenzung von Streulicht und nicht zuletzt Bedingungen zur film- und fernsehgerechten Übertragung von Sportereignissen. Allgemein unterscheidet die Norm zwischen drei Klassen von Sporthallenbeleuchtung: Klasse I mit mindestens 750 Lux für Hochleistungswettkämpfe, Klasse II mit mindestens 500 Lux für Wettkämpfe mit mittlerem Niveau und Klasse III mit mindestens 300 Lux für einfache Wettkämpfe sowie Schul- und Freizeitsportarten.

Verschiedene Anwendungsbereiche der Sporthallenbeleuchtung

Licht für Mannschaftssportarten

Mannschaftssportarten wie Handball, Volleyball, Basketball oder Hallenfußball erfordern eine gleichmäßige Ausleuchtung der Halle mit einer Beleuchtungsstärke von mindestens 200 Lux (Beleuchtungsklasse III = Freizeitsport), um einen optimalen Überblick zu gewährleisten. Um Blendung beim Blick auf hohe Bälle zu vermeiden, sollten die Leuchten beispielsweise für ein Volleyballfeld nicht direkt über dem Spielfeld an der Decke montiert sein. In ähnlicher Weise sollten über Basketballkörben im Umkreis von vier Metern keine Leuchten installiert werden, um die Spieler nicht zu blenden und die Sicht auf den Korb nicht zu beeinträchtigen.

Licht für Kampfsport und Gewichtheben

Kampfsportarten fördern und fordern eine schnelle Reaktionsfähigkeit. Diese ist jedoch nur möglich, wenn bereits minimale Bewegungen erkannt werden können, welche einen Angriff ankündigen. Hierfür sind gute Sehbedingungen obligatorisch. Die Beleuchtung für Sportarten wie Karate, Judo, Aikido und Ringen ist hinsichtlich der horizontalen Beleuchtungsstärke ähnlich anspruchsvoll wie für gängige Ballsportarten. Ähnliche Anforderungen gelten auch für das Gewichtheben. Eine angemessene Beleuchtung ist hier unerlässlich, um GewichtheberInnen bei der Konzentration und korrekten Ausführung der Bewegungen zu unterstützen und Verletzungsrisiken zu minimieren.

Kleine Bälle: Hockey und Tischtennis

Kleine, schnell gespielte Bälle spielen eine zentrale Rolle in Sportarten wie Hockey und Tischtennis. Gemäß DIN EN 12193 ist daher bereits für den Schul- und Freizeitsport (Beleuchtungsklasse III) eine horizontale Beleuchtungsstärke von 300 Lux empfohlen. Diese ermöglicht es, Bälle präzise zu verfolgen und schnell reagieren zu können. Für hoch gespielte Bälle sind ähnliche vertikale Beleuchtungsstärken notwendig. Spezifischere Anforderungen gelten für Wettkampf-Tischtennis: Für Tischtennisplatten sind vier Scheinwerfer erforderlich. Damit die SpielerInnen nicht geblendet werden und auf den Platten keine störenden Reflexionen entstehen, werden die Scheinwerfer seitlich angeordnet. Auch im Umkreis von 5 m gilt es, die Tischtennisplatte gut auszuleuchten.

Badminton

Beim Badminton gehören sehr hohe Bälle zur Regel. Damit die SpielerInnen bei der Verfolgung dieser hoch geschlagenen Federbälle nicht geblendet werden, sollten keine Leuchten direkt über dem Spielfeld platziert sein. Darüber hinaus gilt auch hier, ausreichende vertikale Beleuchtungsstärke zu schaffen. Diese verhindert sogenannte „Tarnzonen“, bei denen das Auge die Flugbahn des Balles nur erschwert nachverfolgen kann. Durch eine angemessene vertikale Beleuchtungsstärke kann der Ball auch am höchstmöglichen Punkt der Flugbahn gut erkannt werden, was den SpielerInnen ermöglicht, ihn sicher zu fixieren und einen präzisen Schlag auszuführen.

Fechten

Das Fechten ist durch blitzschnelle Aktionen und entsprechende Reaktionen geprägt. Die DIN EN 12193 definiert auch hier erhöhte Anforderungen an die vertikale Beleuchtungsstärke. Dies ist auf die Hauptsehaufgabe beim Fechten zurückzuführen, bei welcher der Fokus auf dem Körper des Gegners liegt. Nur, wenn dieser mit seinen Bewegungen vollumfänglich erfasst werden kann und eine klare Sicht auf den Gegner möglich ist, können FechterInnen ihre Fähigkeiten vollständig ausschöpfen und unter fairen Wettkampf- und Beleuchtungsbedingungen messen. Auch die horizontale Beleuchtungsstärke liegt beim Fechten auf einem höheren Beleuchtungsniveau von mindestens 300 Lux, sogar im Schul- und Freizeitsport.

Boxen

Beim Badminton gehören sehr hohe Bälle zur Regel. Damit die SpielerInnen bei der Verfolgung dieser hoch geschlagenen Federbälle nicht geblendet werden, sollten keine Leuchten direkt über dem Spielfeld platziert sein. Darüber hinaus gilt auch hier, ausreichende vertikale Beleuchtungsstärke zu schaffen. Diese verhindert sogenannte „Tarnzonen“, bei denen das Auge die Flugbahn des Balles nur erschwert nachverfolgen kann. Durch eine angemessene vertikale Beleuchtungsstärke kann der Ball auch am höchstmöglichen Punkt der Flugbahn gut erkannt werden, was den SpielerInnen ermöglicht, ihn sicher zu fixieren und einen präzisen Schlag auszuführen.

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