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Europas grösste Markenauswahl
Riesiges Sortiment aus über 400 Marken.
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Aussenbeleuchtung mit Akku eignet sich für Bereiche, in denen kein fester Stromanschluss vorhanden ist oder Leuchten flexibel genutzt werden sollen. Auf dem Gartentisch, neben der Lounge-Ecke oder am Rand des Balkons sorgt eine kabellose Leuchte für gezieltes Licht. Viele Modelle lassen sich an einem anderen Ort aufstellen und nach dem Einsatz wieder aufladen. Dadurch lässt sich die Beleuchtung an unterschiedliche Situationen anpassen, ohne dass Kabel über Wege, Terrassen oder Sitzbereiche geführt werden müssen.
Eine Akku-Aussenleuchte lässt sich dort einsetzen, wo punktuelles Licht nur zeitweise benötigt wird. Auf der Terrasse beleuchtet sie den Esstisch oder einen seitlichen Sitzplatz. Auf dem Balkon eignet sich eine kompakte Tischleuchte mit Akku für kleine Flächen, auf denen wenig Stellraum vorhanden ist. Im Garten können tragbare Modelle einzelne Bereiche wie Beete, Stufen oder Wege vorübergehend beleuchten.
Gartenlampen mit Akku sind ausserdem praktisch, wenn sich die Nutzung eines Aussenbereichs regelmässig verändert. Eine Leuchte kann zunächst am Gartentisch stehen und später als Orientierungslicht neben dem Weg dienen. Modelle mit einem Griff oder geringem Gewicht lassen sich besonders einfach versetzen. Für dauerhaft genutzte Plätze kommen dagegen fest montierte Akku-Wandleuchten infrage. Die Aussenbeleuchtung mit Akku beschränkt sich damit nicht auf mobile Tischleuchten, sondern umfasst unterschiedliche Bauformen für verschiedene Flächen und Aufgaben.
Die passende Bauform richtet sich danach, ob eine Leuchte dauerhaft an einem Ort bleiben oder flexibel eingesetzt werden soll. Eine Akku-Gartenlampe mit Standfuss beleuchtet niedrige Bereiche und kann neben einem Weg, Pflanzkübel oder Sitzplatz stehen. Eine Outdoor-Akkulampe für den Tisch beleuchtet die genutzte Fläche dagegen aus geringer Entfernung. Dadurch eignet sie sich vor allem für Mahlzeiten, Gespräche oder ruhige Abende im Freien.
Eine kabellose Aussenleuchte mit Bewegungsmelder schaltet sich bei Bewegung ein und unterstützt die zeitweise Orientierung an Eingängen, Treppen und Zugängen. Für solche Bereiche ist eine feste Position sinnvoll, damit der Sensor den vorgesehenen Erfassungsbereich abdeckt. Gartenstrahler mit Akku richten ihr Licht gezielter aus und können einzelne Pflanzen, Mauern oder Wegabschnitte hervorheben. Die Bauform sollte deshalb immer zur gewünschten Lichtverteilung und zum vorgesehenen Standort passen.
Eine LED-Outdoor-Lampe mit Akku kann je nach Modell gerichtetes, rundum verteiltes oder nach unten geführtem Licht erzeugen. Gerichtetes Licht eignet sich für einzelne Flächen, während eine gleichmässige Verteilung einen Tisch oder kleinen Sitzbereich ruhiger ausleuchtet. Eine nach unten leuchtende Akku-Wandleuchte begrenzt das Licht stärker auf den Bereich unterhalb der Montageposition.
Auch die Helligkeit beeinflusst die Nutzung. Für ein dezentes Orientierungslicht reicht eine niedrigere Stufe, während Tätigkeiten am Gartentisch mehr Licht benötigen. Dimmbar ausgeführte Akkuleuchten lassen sich an beide Situationen anpassen. Ein Touchdimmer ermöglicht die Bedienung direkt an der Leuchte, ohne dass ein zusätzlicher Schalter erforderlich ist. Warmweisses Licht unterstützt eine ruhige Beleuchtung auf Terrasse und Balkon. Bei Wegen, Stufen oder Eingängen sollte das Licht dagegen vor allem klar und gleichmässig verteilt sein, damit Kanten und Übergänge besser erkennbar bleiben.
Material und Farbe bestimmen, wie stark eine Leuchte im Aussenbereich auffällt. Modelle aus Aluminium oder anderen Metallen wirken an modernen Fassaden und neben geradlinigen Gartenmöbeln zurückhaltend und klar. Bei mobilen Akkuleuchten kann ein Kunststoffgehäuse das Tragen erleichtern, sofern das jeweilige Modell dadurch ein geringes Gesamtgewicht erreicht. Durch Glas oder transparente Abdeckungen treten das Leuchtmittel oder die LED-Fläche stärker hervor. Abhängig von der Form der Abdeckung kann sich das Licht breiter verteilen.
Schwarz und Anthrazit fügen sich häufig unauffällig in dunkle Fensterrahmen, Geländer oder Gartenmöbel ein. Graue Leuchten wirken optisch heller als schwarze oder anthrazitfarbene Varianten und können zu Betonflächen, Naturstein oder hellen Fassaden passen. Die Farbe sollte nicht isoliert gewählt werden, sondern sich an den vorhandenen Materialien orientieren. Bei einer mobilen Akku-Gartenleuchte ist ausserdem eine robuste Oberfläche wichtig, da sie häufiger getragen und an wechselnden Orten auf unterschiedlichen Untergründen abgestellt wird. So bleibt die Leuchte optisch passend und zugleich alltagstauglich.
Die Leuchtdauer einer Akkuleuchte hängt von der Akkukapazität und der gewählten Helligkeitsstufe ab. Die konkrete Laufzeit ergibt sich aus den jeweiligen Herstellerangaben. Eine hohe Helligkeitsstufe verbraucht mehr Strom als eine niedrigere Helligkeitsstufe für Orientierungslicht. Modelle mit mehreren Helligkeitsstufen bieten deshalb mehr Flexibilität, wenn die Leuchte an verschiedenen Orten verwendet wird. Viele Akkuleuchten lassen sich nach dem Einsatz sehr schnell an einer geeigneten Stromquelle über USB aufladen.
Für den Aussenbereich muss die vom Hersteller angegebene IP-Schutzart zur tatsächlichen Witterungsbelastung am platzierten Ort passen. Ein überdachter Balkon stellt andere Anforderungen als ein ungeschützter Platz im Garten, an dem Regen und Feuchtigkeit direkt auf die Leuchte treffen. Leuchten für Innenräume besitzen nicht automatisch den erforderlichen Schutz für draussen und sollten deshalb nur innerhalb der vorgesehenen Einsatzbereiche genutzt werden. Nach dem Laden sollte eine Akku-Aussenleuchte an einem Standort eingesetzt werden, für dessen Witterungsbedingungen sie laut Herstellerangaben geeignet ist, etwa unter einem Terrassendach oder an einer geschützten Hauswand.
Die durchgestrichenen Preise entsprechen dem UVP des Herstellers.
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